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Website 1.0 fertig – Ohne Low-Code keine Chance!

So, unsere Website in der Version 1.0 ist fertig.
War ein hartes Stück Arbeit.
Aber umso bemerkenswerter ist die Frage : Was wäre eigentlich passiert, wenn es keine Low-Code Umgebungen wie WordPress oder Elementor geben würde??

Die Antwort ist recht einfach. Es gibt 3 Optionen:

a.) Man lässt sich eine Website von jemandem erstellen, der sich damit auskennt. Und das kostet Euro, Euro, Euro….
Wichtig dabei ist, dass man kein Wissen und damit auch keine Hoheit über seinen eigenen Content hat. Man wird abhängig von jemanden, der sich damit auskennt, oder vorgibt sich damit auszukennen.

b.) Man fängt an zu Lernen und macht es selbst. Begibt man sich damit auf den technischen Pfad, beginnt also bei HTML, CSS, Webservern, Betriebssystemen, Entwicklungsumgebgungen, Debuggern etc. dann schlägt man eher eine neue berufliche Karriere ein. Dieser Weg dauert und dauert und dauert und ob man am Ende erfolgreich ist, weiss man ebenfalls nicht.

Low-Code

c.) Bliebe noch der Weg eine Low-Code Umgebung zu benutzen. Man hat auf diesem Wege vielleicht nicht alle Fäden in der Hand und es kommt immer der Moment, wo man etwas noch besser machen möchte, um es von 80% auf 100% zu bringen.

Aber ernsthaft? Ist das häufig den Zeitaufwand und damit die Kosten wert?

Mann muss sich seine Schlachten aussuchen, die man schlagen kann. Und das gilt auch für die heutigen Wirtschaftsunternehmen.

Will man eine Heerschar von Spezialisten bezahlen, um wirklich alles selbst machen zu können. Kann man das finanziell? ist man überhaupt als Arbeitgeber dafür attraktiv genug?
Oder sitzt man am Ende eh nur jemandem auf, der seinen kleinen Wissensvorsprung geschickt nutzt, um sich unentbehrlich zu machen.

Oder gebe ich meine Kompetenz nach außen und bezahle, meist noch teuerer Dienstleister, die manchmal phasenweise wirklich gut sind (bis auch deren Mitarbeiter wechseln), machmal aber auch nicht wirklich überzeugend arbeiten, bzw. Ihren Hauptsinn darin sehen, die Abhängigkeit des Kunden hoch zu halten.

Low-Code baut hier Brücken durch:

  • Weniger Personalbedarf, um das Ziel zu erreichen
  • Niedrige Wissenschwellen
  • Schnellere Entwicklung
  • Die Kompetenz bleibt im Haus
  • Nur Ausnahmen muss ich vergeben

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